Concerts 2020

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Mireille Mathieu just has announced concerts for 2020 – Prague, Bratislava, Budapest and Warsaw.

French chanson singer Mireille Mathieu performs at the Prague Congress Center in early March 2019. The two concerts have been hopelessly sold out. The performer of many famous songs announced few new dates for spring seasion 2020. Concerts will be in the beginning of March 2020 in Prague, Bratislava, Budapest and Warsaw.

Mireille Mathieu has been on the music scene since the 1960s. Definitely her place belongs between singer stars such as Paul Anka, Charles Aznavour, Tom Jones and others. She dedicated her music to the genre chanson, and nowdays she is the greatest living legend representing this musical direction. She performed in the world’s most prestigious music halls, collaborated with famous names and sold tens of millions of music copies In France she is definitely a national icon.

« Mireille Mathieu has many fans all over the world, and we are more than happy have a chance to promote and start selling tickets for next seasion in spring 2020. » Květa Havelková PR director at JVS Group.

Her newly announced concerts will be played by Mathieu with the accompanying orchestra. The most famous songs of her lifetime career and even the newly recorded songs from the Mes Classiques album, recorded video clips in the historical premises of Prague Castle.

Tickets are available on the Ticketportal.cz, Eventim.hu, Eventim.pl,Ticketportal.sk

Source : JVSgroup

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Concerts en 2020

20190604mireille-mathieu-vilaghiru-francia-enekesno3A lire l’information sur le site Origo, Mireille préparerait actuellement un nouvel album allemand d’environ 15 chansons. Après l’été, elle partirait en tournée européenne. Après l’été ? Peut-être s’agit-il de la tournée de mars 2020. Mis à part celui de Lacoste, le 26 juillet prochain, je n’ai pas connaissance d’autres concerts pour 2019.

Concerts de Mireille en 2020 :
3 mars : Budapest – 5 mars : Varsovie – 7 mars : Prague – 10 mars : Bratislava

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Tournée 2019

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Mireille Mathieu prépare sa tournée européenne intitulée « Made in France ».
Les premières date à retenir sont les 4, 6, 8 et 9 mars 2019.
Mireille se produira respectivement à Minsk (4 mars), Moscou (6 mars) et Prague (8 et 9 mars).

Liens pour les réservations :

Minsk – Palais de la République – Cliquez ici

Moscou – Palais du Kremlin – Cliquez ici

Prague – Palais des congrès – Cliquez ici 

PRIJNTEMPS 2019

Site officiel : http://www.mireillemathieu.com

Mireille Mathieu à Francfort (Frankfurt)

Mireille Mathieu beschenkt das Publikum in Frankfurt mit großen Gefühlen

VON MAXIMILIAN STEINER.
Eine künstlerisch nach wie vor makellos präzise Mireille Mathieu begeistert in der Jahrhunderthalle ihre Fans.

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Foto: Sven-Sebastian Sajak

Frankfurt. 

Ehre, wem Ehre gebührt: Noch bevor Mireille Mathieu die Bühne betritt, steht die Besucherschar in der Jahrhunderthalle von ihren Plätzen auf. Da erklingt gerade das ouvertürenhafte Intro des 14-köpfigen Orchesters, darunter auch vier Streicher, ein dreiköpfiger Chor, ein Akkordeonist sowie ein Querflötist. Auf der Videoleinwand flimmern Impressionen von der unglaublichen Wandelbarkeit der Mireille Mathieu. Ob Diva, Rotzgöre, Charlie-Chaplin-Clownesken oder auch ganz private Eindrück einer Audienz bei Papst Johannes Paul II. – die Mathieu versteht mit diesen Videoclips und Schnappschüssen viele zu überraschen. Ganz sicher jene im Publikum, die von Mathieu nur das Klischee kennen.

Ihre Karriere begann 1965. Sie war erst 19 Jahre alt – älteste Tochter eines Friedhof-Steinmetzes aus Avignon, 13 Geschwister. Manche in Deutschland haben von der französischen Chanson-Ikone nur eine Vorstellung: Roter Lippenstift zu Porzellan-Teint, dichte Augenbrauen unter dunkelbraunem Bob mit leichter Innenwelle sowie stets ein schwarzes Kleid auf Knielänge, so präzise wie die nach wie vor makellose Stimme – ein mittleres Tremolo und ein stark gerolltes R treffen auf punktgenaue Intonation über alle Tonlagen.

Wunderbare Beziehung

Auch in der nicht ganz ausgelasteten Jahrhunderthalle ruft Mireille Mathieu dieses Bild auf, wenn sie mit der Präzision einer atomgetriebenen Uhr den ersten Ton des Einstiegssongs „Il faut croire“ anstimmt. Allzu viele Worte wird die Mathieu nicht an ihr Publikum richten. Doch die wenigen zielen mitten ins Herz: „Wir haben seit Jahren eine wunderbare Liebesbeziehung miteinander“, erwidert sie die warmen Gefühle ihrer treu ergebenen Fangemeinde.

Von da an bestimmt der minutiös abgerufene Melodienreigen den Takt, nur noch selten unterbrochen von Worten der Umschwärmten. Längere Pausen zwischen den Liedern entstehen trotzdem. Verursacht durch opulente Geschenke an den Star. MM bedankt sich für jedes kunstvoll eingewickelte Blumengebinde, jede in einer Tragetasche übergebene Pralinenpackung oder was sonst noch so in den überreichten Päckchen stecken mag mit entwaffnendem Lächeln, raschem Händedruck und gewispertem Dankeschön. Gottlob steht der Grande Dame des französischen Gesangs ein Helfer zur Seite, der sie mitunter von der Last der Geschenke geradezu befreien muss.

In Sachen Musik bewerkstelligt Mireille Mathieu einen schwierigen Spagat. Anders als bei ihren Konzertauftritten in Frankreich, wo ihre zeitlosen Chansons das Repertoire dominieren, mischt sich im deutschsprachigen Raum jene einst von Komponist Christian Bruhn und Texter Georg Buschor ersonnene Kreuzung von schunkeligen Mitklatsch-Effekten und Franzosen-Klischees hinein, die erstmals 1969 für Hit-Ehren hierzulande sorgte.

Seither wissen die Deutschen über den treulosen „Martin“, das ewige „Tarata-Ting Tarata-Tong“ und das, was „Hinter den Kulissen von Paris“ steckt, Bescheid, können „Einen Sonntag in Avignon“ nachvollziehen und beherrschen die zickig-zackigen Schritte des „Pariser Tango“ aus dem Effeff. Eifrig applaudiert das Publikum nach jeder dieser Preziosen.

Kleine Weltreise

Eindeutig längeren Beifall ernten allerdings frühe Chanson-Klassiker wie „Una Canzone“ und das den zweiten Teil eröffnende „Mon Credo“. Gar stürmischer Donnerhall empfängt Mireille Mathieu, wenn sie von ihrem Jugendidol Édit Piaf die zeitlosen Evergreens „L’Hymne à l’amour“ und „Non je ne regrette rien“ interpretiert. Und noch intensiver gestaltet sich der Jubel bei den ganz leise nur zum Klavier gesungenen Balladen oder der kleinen Weltreise von „Etranger Medley“ mit auf Englisch, Chinesisch, Japanisch, Russisch und Italienisch Gesungenem. Verblüffung herrscht indes beim zünftigen Rock-Boogie „Ce n’est rien“ mit verzerrter E-Gitarre – das Metier beherrscht sie also auch. Tres bien! Noch eine Überraschung, als jemand die deutsche und französische Flagge überreicht und der Mathieu spontan ein „Ganz toll!“ entlockt.

Auf der Zielgeraden wird es dann noch einmal rührselig: „Maman la plus belle du monde“ widmet Mireille Mathieu mit tränenerstickter Stimme ihrer vor zwei Jahren im hohen Alter verstorbenen Mutter. Gleich danach schließt sich eine schwungvoll-fröhliche Mathieu in „Prends le temps“ an.

Danach geht die Sängerin minutenlang den Bühnenrand ab, schüttelt Hände, posiert für Selfies, gibt unzählige Autogramme. Von Handküssen unterfüttert beteuert sie „Ich liebe Sie – Je vous aime“. Bevor sich der Vorhang zum allerletzten Male senkt, gibt es noch einmal ein beschwingtes „Hinter den Kulissen von Paris“.

Source : Frankfurter Neue Presse

MM – Leipziger Gewandhaus (25.4.2018)

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Liebt ihr Publikum, ihr Publikum liebt sie: Mireille Mathieu am Mittwochabend
im Leipziger Gewandhaus.

Ikone des Chansons – Mireille Mathieu im Gewandhaus

„Für diese Stimme wurde die Elbphilharmonie gebaut!“, jubelte Hamburg. Schon bei ihrem ersten Erscheinen auf der Bühne im Leipziger Gewandhaus wollen die Hörer Mireille Mathieu ganz nahe sein. Beim Gastspiel am Mittwochabend strömen ihr die Ehrenparaden aus dem Publikum zu. Vom Beginn mit „La Paloma“bis zu einer Kette von Zugaben, mit denen die 71-Jährige diese zwei Stunden krönt, reißen Blumengaben und Präsente nicht ab. Bei manchen Annäherungen müssen sogar Security-leute her, damit Mireille Mathieu mit dem Orchester endlich weitermachen kann.

Es ist eine Herzensangelegenheit. Bei den Verehrern des „Spatzen von Avignon“ist die Hingabe tief, klingt der Applaus andächtig. Denn Mireille Mathieu, die auch Lieder ihrer neuen Doppel-cd „Made in France“vorstellt, jubelt wie vor 40 Jahren von der Liebe, die an einem Sonntag in Avignon auf einmal da und damit die Einsamkeit mit einem Schlag vorbei ist. Da gibt es keine Gewöhnung, keinen Alltag, keine Fragen. Sondern, allerdings in anderen Chansons, nur ein Vorbei oder das inbrünstige Flehen um die Wiederkehr einer Liebe, die gegangen ist.

Mireille Mathieu, die im Finale in einer Hand die französische und in der anderen die deutsche Flagge hält, ist alterslos, selbst wenn einige ihrer Bewegungen nicht mehr ganz so kindlich und resolut sind wie früher. Aus ihren Blicken spricht jetzt auch mehr als unerschütterliche Leuchtkraft. Ein dünner kristalliner Linienzug umfasst die klare Stimme und deren fraulichen Kern. Das konserviert den Glanz nach über 50 Jahren Karriere und den so wunderbaren französischen Akzent bei Mireille Mathieus in den ganz wenigen Sätzen an ihr Publikum.

So wie bei ihr die präzise Grenzmarkierung zwischen Schlager und Chanson nicht zu setzen ist, verschwimmen die Epochen des späteren 20. Jahrhunderts zu ihrer eigenen Welt. In dieser klingt manchmal die Bouzouki und vor allem das pitto- resk-sehnsüchtige Akkordeon. Beneidenswert: Noch in reiferen Jahren singt Mireille Mathieu von einem Michael aus Straßburg, als hätten all jene Dämonen, an denen Edith Piaf schließlich zerbrechen musste, nie auch nur eine Sekunde Macht über sie. Der größte Dämon in ihrer musikalischen Welt ist ein gebrochenes Herz. Auch Mireille Mathieu bekräftigt „Non, je regrette rien“. Doch bei ihr muss man sich fragen, was es zu bedauern gäbe.

Bis zum Schluss vereint sie Emotion und Distinktion beim an ihr Publikum gerichteten „Ich liebe Sie.“Endlich kommt doch noch „Akropolis, adieu“. Bei der Tour 2018 erklingt der Refrain nicht zu strahlend, eher kantig und fast etwas abweisend.

Die Schauplätze von Mireille Mathieus sehnsüchtigen Gesängen liegen überall zwischen Mexico und Moskau, wo sich das Liebesflehen aller Menschenkinder ähnelt. In ihrem Nationenmedley huldigt sie Amerika, Italien und der spanischen Welt. Das Crossover zum Rock ’n‘ Roll hätte sie gar nicht nötig, denn sie ist eine unvergleichliche Ikone. Mireille Mathieu, die keiner einzelnen großen Liebe, sonne dern zu einer großen Familie gehört und in der Liebe von Millionen Anhängern badet, trägt ihre emotionale Stärke nicht nur in die Weite des Gewandhauses, sondern auch gen Hi -mmel. Das am bewegendste Chanson des Abends richtet sie an ihre verstorbene Mutter und macht die Zuschauer zu Zeugen eines zutiefst wahr erfühlten Moments.

Source : Leipziger Volkszeitung – 27 Apr 2018 – von ROLAND H. DIPPEL

Mireille Mathieu à Dresden

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Mireille Mathieu verzaubert Dresden

Die Sängerin Mireille Mathieu faszinierte am Donnerstagabend die Zuhörer im Kulturpalast mit ihrem Gesang. Zwölf Termine nimmt die Französin im Rahmen ihrer Welttournee in Deutschland und Österreich wahr.

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Die französische Schlager- und Chanson-Sängerin Mireille Mathieu während ihres Audftrittes im Kulturpalast in Dresden.

Dresden. – Die französische Sängerin Mireille Mathieu faszinierte am Donnerstagabend die Zuhörer im Kulturpalast mit ihrem Gesang. Schon mehr als 50 Jahre steht die Französin auf der Bühne und verkaufte bisher rund 190 Millionen Tonträger. Mit ihrer einprägsamen und kraftvollen, leicht tremolierenden Stimme zählt sie zum nationalen Kulturerbe Frankreichs. Zwölf Termine nimmt Mireille Mathieu im Rahmen ihrer Welttournee in Deutschland und Österreich wahr. Wir haben die Bilder des Abends.

Source : Dresdner Neueste Nachrichten (27. April 2018 10:40 Uhr)
Quelle: Andreas Weihs