Christian Bruhn in die deutschen Kinos

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Le documentaire « Meine Welt ist die Musik » sortira le 10 janvier dans les salles de cinéma allemandes. Ce film offre un aperçu plus détaillé de la vie et du travail de Christian Bruhn, producteur et auteur compositeur exceptionnel.

Pour mieux connaître Christian Bruhn, cliquez ici.

Quelques succès composés par Christian Bruhn pour Mireille Mathieu :

« Ich hab’ geglaubt », « Winter in Canada », « Au revoir mon amour », « Hinter den Kulissen von Paris », « Aloa-He », « Akropolis Adieu », « Am einem Sonntag in Avignon », « Martine, « Sie oder ich », « Mon père » (Für meinen Vater), « Die Kinder von Montparnasse », « Ganz Paris ist ein Theater », « Die weisse Rose », « Der Pariser Tango », « Das wunder aller wunder ist die Liebe », « Alle Kinder dieser Erde », « Und der Wind wird ewig singen », « Meine Welt ist die Musik », « Der Zar und das Mädchen », « Hans im Glück », « Der Wein war aus Bordeaux », « Wenn es weh tut, ist es Liebe ». « So wie du bist », « La Paloma Ade », « Für Liebe ist es nicht zu spät » et « Nimm noch einmal die Gitarre ».

Toutes ces chansons (sauf les 3 premières) sont présentes dans le très beau coffret de 3CD « Ein Sonnenstrahl ertrinkt im Meer » (voyez amazon.de).


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cb1Schlager wie „Wunder gibt es immer wieder“ oder die Titelsongs der Trickfilmserien „Heidi“, „Sindbad“ und „Wickie“ kennt bis heute jedes Kind. Sie stammen aus der Feder von Christian Bruhn, der in der Öffentlichkeit kaum bekannt ist. Die Dokumentation „Meine Welt ist die Musik“, die am 10. Januar in die deutschen Kinos kommt, gewährt nun erstmals tiefere Einblicke in Leben und Werk des Ausnahmeproduzenten. André Wesche hat mit dem Wahlmünchner Christian Bruhn gesprochen.

Herr Professor Bruhn, was singen Sie unter der Dusche?

Nichts wirklich Zusammenhängendes. Ich habe so eine Macke, ich summe eigentlich immer vor mich hin. Aber meistens nur Skalen, keine richtigen Melodien, aus denen mal Kompositionen entstehen. Einige sagen, dass das gut ist und sich die Stimme dadurch länger hält. Ich sehe es aber eher als einen Tick an. (lacht)

Sie haben ein Leben lang auf zu viel Öffentlichkeit verzichtet. Warum ist jetzt die Zeit für diese Dokumentation gekommen?

Das ist die Sache der Regisseurin Marie Reich und des Produzenten Constantin Ried. Die beiden haben sich gefragt, von wem eigentlich diese ganzen Lieder stammen. Ah, von einem Professor Bruhn. Warum wurde über den noch nichts gemacht, während die Kollegen immer in der Zeitung stehen? Also haben sie beschlossen, dass sie das jetzt in die Hand nehmen. Meine erste Reaktion war: Muss das sein? Ich habe dann gute Miene zum „bösen“ Spiel gemacht. Das freundliche Team durfte mich auf meinen Wegen nach Italien begleiten, bei der GEMA, in meinem Haus und auch in Österreich.

Ist es Ihnen schwergefallen, Kameras in Ihre heiligen Hallen zu lassen?

Nein. Ich habe 1962 und 1964 die Schlagerfestspiele gewonnen. Seitdem bin ich es gewohnt, interviewt zu werden. Es sind bestimmt schon viele Male Kameras auf mich gerichtet worden. Insofern hat es mir nichts ausgemacht.

In „Das Schweigen der Lämmer“ verweist Dr. Hannibal Lecter auf Marc Aurel, wenn er sagt, dass Simplifikation der Schlüssel zu allem ist. Inwiefern gilt das auch für Ihre Branche?

Das gilt für den einfachen Schlager. Für mich selbst gilt das nicht, weil ich wohl als Einziger das gesamte Gebiet der Unterhaltungsmusik abgedeckt habe. Es gibt mehrere Konzertwalzer von mir und Chansons. Ich habe sehr viel Fernsehmusik – teils für großes Orchester – und auch Kinderlieder mit James Krüss geschrieben, Heinrich Heine für Katja Ebstein vertont und unzählige weitere Projekte realisiert. Die Simplifikation mag für „Heidi“ gelten. Für „Captain Future“ oder „Winter in Canada“ mit Sicherheit nicht.

Sprechen Sie im Film daher auch von einer „gespaltenen Persönlichkeit“?

Diesen Ausdruck würde ich am liebsten zurücknehmen, denn letztendlich kommt doch alles aus einem Kopf, in dem sowohl „Heidi“ als auch „Captain Future“ und der Heinrich-Heine-Zyklus wohnen. Manche Menschen wundern sich darüber, dass derselbe Mann hinter einfachen Dingen wie Volksmusik und komplexen Sachen wie „Timm Thaler“ stecken kann.

Hatten Sie jemals eine Schaffenskrise oder Selbstzweifel?

Das Schwierigste ist, einen Sänger dazu anzuleiten, dass er so schön singt, wie er nur kann. In der Abmischung kann man alles noch ein bisschen schöner machen. Aber irgendwann muss das Ding auch fertig werden. So richtig von Selbstzweifeln bin ich nie geplagt worden. Ich habe das musikalische Handwerk ja von der Pike auf gelernt. Da bin ich firm. Das andere, die Erfindungsgabe, kommt ja vom lieben Gott. Dafür kann ich nichts. Es ist eine Gabe, auf die ich auch nicht stolz sein kann. Man kann für Talent nur Dankbarkeit empfinden.

Wäre eine Karriere wie die Ihre heute noch denkbar?

Ja, immer wieder. Als ich zur GEMA kam, hatte sie 20 000 Mitglieder. Heute hat sie wohl an die 70 000. Darunter gibt es natürlich immer wieder den „One Shot“. Jemand hat einen Hit gelandet und dann schaffen er oder sie es nicht noch einmal. Es gibt heute mehr Mitbewerber. Und die Tablets eröffnen ja alle technischen Möglichkeiten, für jeden! Wir „Klassiker“ hatten es da möglicherweise etwas leichter.

Warum gab es nie eine Tour mit Ihren Melodien live auf der Bühne?

Das gibt es ja nicht mal von Ralph Siegel. Es gibt Kollegen, die stehen mehr im Vordergrund. Manche singen sogar. Obwohl Dieter Bohlen als Sänger eher fraglich ist. Er braucht den Thomas Anders dazu. Kennen Sie Erich Ließmann? Er schreibt unter dem Synonym Jean Frankfurter und hat die ganzen Sachen für Helene Fischer gemacht, eine Gold- und eine Platin-CD nach der anderen. Auch er ist so gut wie unbekannt.

Wie erklären Sie sich das Phänomen Helene Fischer?

Ich wurde natürlich bereits gefragt, was das Tolle an Helene Fischer ist. Meine Antwort war: Weil sie toll ist! Ich verstehe den Neid und die Missgunst nicht, mit denen man ihr häufig begegnet. Sie ist eben sehr ehrgeizig. Und sie ist eine hoch talentierte Künstlerin. Sie kann wirklich gut singen. Und da bin ich ja nun Fachmann. Ich habe das Glück gehabt, immer hervorragende Interpreten zu produzieren: Mireille Mathieu, Katja Ebstein, Drafi Deutscher, Caterina Valente und andere. An ihnen und ihrer Kunst gab es überhaupt keine Zweifel.

Der Film zeigt Sie auch als einen Mann, der die Frauen liebt. Haben Sie eine Erklärung dafür, dass diese Neigung bei Künstlern so weit verbreitet ist?

Man ist sich ja sofort gegenseitig sympathisch, wenn man weiß, dass man die Kunst des Anderen gegenseitig versteht und die Ansprüche des Anderen auch erfüllen kann. Große Sänger treffen auf einen erfahrenen Produzenten. Die Musik ist eine sehr sinnliche Sache. Die Malerei vielleicht ebenso. Aber Musik ist die sinnlichere, ja geilere Kunst. Rock’n’ Roll, sagt ein Rock ’n’ Roller, kommt nur aus den Eiern. Musik ist erotisch. Deshalb gibt es ja so viele Liebeslieder.

Kennen Sie die amerikanische Band Metallica, die Ihren Song „Marmor, Stein und Eisen bricht“ gern auf Deutschland-Konzerten intoniert?

Ja, natürlich. Aber sie haben die Einleitung verpfuscht. Das war nicht o.k.. Und wenn die Musik nicht ordentlich ausgeführt wird, werde ich böse. Kunst muss perfekt sein.

Source : Schwäbische

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Paris en colère

710CN2-fpyL._SL1280_René Clément qui a déjà réalisé des films sur l’Occupation, comme La Bataille du rail ou Jeux interdits est choisi pour diriger la fresque historique Paris brûle-t-il ? tournée lors du second mandat de Charles de Gaulle à la présidence de la République.
Le long métrage à la gloire de la Résistance bénéficie du soutien du gouvernement et de l’armée, mais aussi d’un budget important (pour l’époque) de trois millions de francs. Pendant l’été 1965, du 19 juillet au 27 août, l’équipe a l’autorisation de filmer partout dans la capitale désertée, entre six heures du matin et midi pour ne pas gêner la circulation.
À sa sortie en France le 26 octobre 1966, Paris brûle-t-il ? attire, avec sa distribution éclatante, près de cinq millions de spectateurs dans les salles. Deux semaines plus tard, le film se révèle un terrible échec aux États-Unis

Une chanson mythique

Impressionné par la voix de Mireille Mathieu, une chanteuse de 20 ans alors au début de sa carrière, le compositeur Maurice Jarrea l’idée d’adapter en chanson le thème musical qu’il a écrit pour Paris brûle-t-il ? La demoiselle d’Avignon se retrouve devant un orchestre symphonique pour l’enregistrer. Sorti en 45 tours au moment de la sortie du film, Paris en colère devient un hit vendu à plus de 400 000 exemplaires. Durablement associé à la Libération, ce titre qui rappelle La Marseillaise figure sur le premier album de la jeune Mireille Mathieu… mais à aucun moment on ne l’entend dans le film !

Source : Télé-Loisirs.fr