Tournée 2019 – Minsk, Moscou & Prague

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Mireille Mathieu prépare sa tournée européenne intitulée « Made in France ». Les trois premières date à retenir sont les 4, 6 et 8 mars 2019. Mireille se produira alors respectivement à Minsk (4 mars), Moscou (6 mars) et Prague (8 mars) où elle compte de nombreux fans qui l’adorent.

 

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Mireille Mathieu à Moscou (2018)

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Mireille Mathieu, participe au festival « Spasskaya Tower » qui se déroule du 27 août au 4 septembre 2018. Elle a interprété sur le Place Rouge, ce 31 août, «Sous le ciel de Paris», «Amour défendu» et «Pardonne-moi ce caprice d’enfant « ). La chanteuse est apparue sur scène dans un carrosse blanc tiré par des chevaux blancs. Elle était vêtue d’une robe noire scintillante.

Par ailleurs, Mireille Mathieu sera promue, ce lundi 3 septembre, docteur honoris causa par l’Université de l’Académie des Sciences et de la Culture de Moscou, pour sa carrière et pour ce qu’elle représente sur le plan culturel dans le monde.

Французская певица Мирей Матье приняла участие в фестивале «Спасская башня», где исполнила песни Sous le ciel de Paris («Под небом Парижа»), Amour defendu («Запретная любовь») и Pardonne moi ce capriced`enfant («Прости мне этот детский каприз»). Концерт прошёл на Красной площади.

Артистка появилась на сцене в белоснежной карете, запряженной белыми лошадьми. Одета она была в чёрное блестящее платье. Матье призналась зрителям в любви и пропела: «Дорогая моя столица, золотая моя Москва!»

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Source : http://www.m24.ru

Mireille Mathieu – Public ravi à Hanovre

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Mireille Mathieu begeistert die Zuschauer im Theater am Aegi
(08.05.2018)

Bis ganz nach vorne an den Bühnenrand haben sich einige der Mittsechziger durchgedrängelt. Dort recken sie Blumensträuße, verpackte Kästchen und Topfblumen in die Höhe und rufen begeistert „Bravo Mireille“. Nach beinahe jedem Lied müssen Mireille Mathieu die gereichten Geschenke abgenommen werden, damit sie weitersingen kann – die Begeisterung für die Chansonette scheint auch nach über 50 Jahren Bühnenpräsenz kaum weniger geworden zu sein.

Mathieu wuchs mit 13 Geschwistern in ärmlichen Verhältnissen auf, 1964 gewann sie mit dem Lied „La Vie en Rose“ von der Chansons-Ikone Edith Piaf einen Talentwettbewerb. Anfang der Siebziegerjahre wurde sie mit Lieder wie „An einem Sonntag in Avignon“ oder „Es geht mir gut, Cherie“ auch in Deutschland bekannt. Heute hat der „Spatz von Avignon, wie Mathieu genannt wird, mehr als 125 Millionen Tonträger – davon mehrere Millionen in Deutschland – verkauft. Erst im vergangenen Jahr veröffentlichte sie ein neues Album. Am Montag ist die Französin im Theater am Aegi vor 800 Zuschauern aufgetreten.

Das Konzert ist aber auch eine Revue vergangener Zeiten. Minutenlang flackern alte Videoaufnahmen und Fotos über die Leinwand: Mathieu als Charlie Chaplin, mit dem Papst und im Profil mit Stupsnase und Pagenschnitt. Als sie schließlich die Bühne betritt stehen die Zuschauer auf und klatschen ehrfürchtig.

Und alles sitzt: Schwarzes Glitzerkleid, roter Lippenstift und große Gestik – selbst die hohen Schuhe hat sich die 71-Jährige nicht nehmen lassen. Auf denen geht sie zugegebenermaßen etwas steif – aber wer tut das nicht? Die Bühne nimmt die anderthalb Meter große Französin mit ihrer Präsenz voll ein. Aufrecht und selbstbewusst steht sie da, mit einer Hand hält sie das Mikro, mit der anderen zerteilt sie mal energisch, mal fließend die Luft. Über zwei Stunden singt sie mit beeindruckend klarer Stimme alte Hits wie „Akropolis Adieu“, „Tarata-ting, tarata-tong“ oder „An einem Sonntag in Avignon“. Jedes Lied wird begleitet von theatralischen Gesten, beim Edith-Piaf-Cover „Hymne à l’amour“ ballt Mathieu die Fäuste, bei „Maman la plus belle du monde“ treten ihr Tränen in die Augen – sie ist die Königin der großen Gefühle. Die Zuschauer schunkeln dazu, klatschen und revangieren sich fast nach jedem Lied mit stehenden Ovationen.

„Dass die das durchhält – ich bin genauso alt wie sie und könnte das nicht“, wundert sich eine Zuschauerin nach dem Konzert. Und Durchhaltevermögen hat Mathieu allerdings: Zweimal wechselt sie an diesem Abend ihr Outfit. Beim Lied „Der Pariser Tango“ geht sie straight über die Bühne, macht selbst ein paar Tangoschritte, als ihre Stimme einmal bricht, nimmt sie einen großen Schluck Wasser – und singt das Lied einfach von vorne.

Von Kira von der Brelie

Quelle: Irving Villegas – HAZ Kultur

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Mireille Mathieu in Aachen (06.Mai 2018)

Alle lieben Mireille Mathieu

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(Von Regina Goldlücke – RP.online)

Düsseldorf. – Sehr viele Herren sind da. Gerne paarweise und mit Blumen, Maiglöckchen und Rosen, in üppigen Gebinden. Sie werden im Laufe des Abends ihren Bestimmungsort finden: auf der Bühne, in den Händen von Mireille Mathieu. Noch herrscht gespannte Erwartung in der Tonhalle. Die Musiker huschen im Halbdunkel herein. Trommelwirbel und aufbrandende Klänge, bis der Star kommt und das Publikum sich unter lautem Jubel erhebt. Was für ein Empfang!

Dann wird es hell. Mireille Mathieu steht im Licht und lächelt glücklich, ihre Augen schimmern. Sie beginnt ihr Konzert mit der beseelten Hymne « Il faut croire ». Die Stimme glasklar, das kleine Schwarze mit dezentem Glitzer, die Frisur seit über 50 Jahren unverändert. Genauso lange klebt auch das Etikett « Spatz von Avignon » an ihr. Tatsächlich scheint die Zeit über die Sängerin (72) hinweggegangen zu sein. Wären da nicht die etwas schleppenden Schritte, das leichte Humpeln, man könnte sie für das Mädchen von einst halten, das dem braven deutschen Schlager mit « Martin », « Der Pariser Tango » oder « Hinter den Kulissen von Paris » französisches Flair einhauchte.

Mireille Mathieu tourt durch Deutschland, und all diese großen Erfolge singt sie auch jetzt, dazu das unverwüstliche « Akropolis adieu ». Aber sie mixt ihre Gassenhauer mit Chansons, die kraftvoll sind wie « Mon credo », die ergreifen wie die « Hymne à l’amour » und « Non, je ne regrette rien » als Hommage an Edith Piaf, mit der sie immer verglichen wurde. Bei « La Paloma adé » ahmen die Zuhörer die « wogende See » nach und wiegen sich im Takt. Sie mögen die Schnulzen « Santa Maria de la mer » und « Meine Rose soll dich begleiten », erkennen aber sehr wohl die hohe Qualität der Ballade « Une vie d’amour », die Mireille Mathieu einst mit Charles Aznavour sang.

Immer wieder Standing Ovations, Blumen, deutsch-französische Fähnchen und Geschenke – aus einer Tüte lugt ein Teddybär. Mireille Mathieu badet im Applaus, breitet die Arme aus, ruft « Dankeschön » und begeistert Lied für Lied mit enormer Energie. Sehr charmant gelingt ihr ein Medley, bei dem sie sich fix durch sechs Sprachen singt. Darunter Russisch, Japanisch, Chinesisch und Italienisch – dafür wählt sie das wunderbare « La liberta ».

Am Ende sagt sie: « Ich liebe Sie! » Und alle lieben Mireille.

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Welttournee – Versucheiner Bilanz

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(Pour lire le texte en français, cliquez ici.)

Der deutsche Teil der Welttournee ist an sein Ende gekommen. Wolfgang, der in Essen (Deutschland) lebt, gibt uns einen Gesamteindruck, den er gewinnen konnte. (hierzu auch sein Kommentar bezüglich des Konzerts in Düsseldorf/hier klicken).
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Danke Rico für Dein Resumé des Konzerts in Aachen (hier klicken).
Nach allem, was ich lese und verstehe, hast Du das Konzert, die Tournee und die Auftritte von Mireille ähnlich erlebt wie ich.
Das betrifft besonders Mireilles Stimme, ihre sehr entspannte Art im Umgang mit dem Publikum und ihre wunderbare Zusammenarbeit mit dem Chor und dem famosen Orchester.
Nach dem, was ich im Konzert in Düsseldorf erlebt und in den Kritiken, die alle positiv waren, gelesen habe, gab eszwei unterschiedliche Arten von Konzerten: in den Mehrzweckhallen begann das Konzert mit einer Filmvorführung – wie 2014 im Olympia – über Mireilles Karriere und in den (klassischen) Konzertsälen, wie der Elbphilharmonie und der
Tonhalle in Düsseldorf z. B., die für Konzerte mit « großen » Stimmen und klassische Musik bestimmt sind, ein Intro des Orchesters und « Il faut croire ».
Dann, vielleicht auch ein wenig intimer auch Lieder wie « Die Tage der Liebe », wundervoll neu orchestriert und als Zugabe « Hinter den Kulissen von Paris ».
Was Mireilles Stimme betrifft ist zu erwähnen, dass sie an ihr enorm gearbeitet haben muss, da alle Schwächen, die es in jüngerer Zeit hin und wieder gegeben hatte, verschwunden sind. Zudem unterstützen der Chor und das Orchester ihre
Stimme in fantastischer Weise, was die Wichtigkeit und den Anteil eines gut geleiteten Orchesters bestätigt.
Das Ergebnis war überwältigend. Bravo Mireille!
Dann ihre entspannte Art, die du auch beschreibt, gab dem Publikum das Gefühl eines Konzerts unter Freunden – in tiefer
Freundschaft.
Mireille erschien mir weniger angespannt als in einigen vorherigen Konzerten, was sich vielleicht auch noch einmal positiv
auf ihre Stimme auswirkte.
Sie war wirklich von einem guten Team umgeben: den fabelhaften Musikern, Lichtregie, Technik und so weiter. Alles das hat zum großen Erfolg dieser Tournee beigetragen.
Die « Schlüssellieder (Perlen) » dieser Tournee, alle super gut präsentiert, waren für mich, der ihre Schlager weniger
mag, fast alle Stücke – zu beginnen mit « Una canzone », « La Paloma ade », « _Je t’aime avec ma peau », « Une Histoired’am our » und natürlich das meisterlich vorgetragene « Hymne à l’amour »….bis zum gesamten zweiten Teil des Konzerts mit den beiden erstaunlichen Interpretationen von « Die Tage der Liebe » und  » Meine Rose », von « Amour défendu über
« Je ne regrette rien », « Maman la plus belle »nicht zu vergessen die Perle auf der Bühne « Prends le temps » das Mireille mit einem « Ich liebe Sie » beendet, und « Hinter den Kulissen » als Zugabe: das war ein musikalischer Hochgenuss!
Mireilles Bühnenpräsenz war umwerfend. Die Konzertsäle gut gewählt.
Eine unvergessliche Tournee.
Ich bin glücklich dabei gewesen zu sein.
Es bleibt der Wunsch und die Hoffnung, dass Mireille diesen Weg noch lange fortsetzen kann und mag.
Bis bald.
Amitiés. – Wolfgang.